Wie sind hier wieder in Moskau während der 80ger. Der Erzähler und seine Freunde träumen von die Sowjetunion zu verlassen. Die Hero der Jugendlichen waren diejenige die die Grenze zu übertretten schaffen können. Es war für Prinz (ein Freund des Erzähler) eine wirkliche Manie : Er sammte nämlich alle Artikel über Überlaüfer. Die Emmigration und die verschiedenen Arten zu fliehen waren ein rekurrentes Thema.
Im Buch geht es oft über seinen Platz in der Welt zu finden, sein Heimat zu verlassen um neue Horizonte zu entdecken und seine Träumen zu erfüllen. und die wichtige Frage : Ist es immer besser anderswo ? Zum beispiel im einem Vorigen Kapitel kommt ein Franzosen nach Berlin um ein neues Leben zu führen und nach einer Liebeenttäuschung wird er depressiv und kommt nach Frankreich zurück um mit seinem Vater im Post zu arbeiten.
Es ist nicht einfach sein Platz zu finden, man muss versuchen und noch versuchen. Der Autor zeigt das mit einem sehr interessante Metapher : Der Erzähler begegnet einem Künstler,dessen Kunstwerk sein Finalplatz Schwierigkeiten zu finden hat.
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Montag, 16. März 2009
Süsse ferne Heimat / Meine Frau allein zu Hause
Der Erzähler spricht in diesem beiden Kapitel von seiner Frau : Olga.
Olga wurde auf der Insel Sachalin in der Sowjetunion gewachsen.Der Erzählt beschreibt die Insel und gibt einige Kindheiterrinerungen von seiner Frau. Sachalin ist eine von allen isolierten und feindseligen Insel. Die Natur ist selbt gefährlich : viele wilden Tiere wie Zum beispiel Bären. Die Leute ( vor allem Geologen und Ölbohrer ) arbeiten auf der Insel nicht weil das Leben dort schön ist, sondern weil sie ein doppeltes Gehalt bekommen und früher in Rente sein Können.
Man kann sagen, dass die Kinder die einzigen Einheimischen der Insel sind, denn sie kannten kein anderes Umfeld und nur Sachalin.
Später übersiedelte sie nach Leningrad und dann nach Berlin und der Autor schreibt mit einem ganz Humorvollen Ton :
" Einige Jahre später übersieldelte sie nach Deutschland, was zwar schrecklich von ihren Heimat weit von ihrer Heimat entfernt ist, aber Berlin gefällt ihr troztem ganz gut ..."
Es klingt ganz ironisch, indem das Leben in Sachalin sehr hart Im Vergleich zu dem ruhigen Leben in Berlin ist.
Olga wurde auf der Insel Sachalin in der Sowjetunion gewachsen.Der Erzählt beschreibt die Insel und gibt einige Kindheiterrinerungen von seiner Frau. Sachalin ist eine von allen isolierten und feindseligen Insel. Die Natur ist selbt gefährlich : viele wilden Tiere wie Zum beispiel Bären. Die Leute ( vor allem Geologen und Ölbohrer ) arbeiten auf der Insel nicht weil das Leben dort schön ist, sondern weil sie ein doppeltes Gehalt bekommen und früher in Rente sein Können.
Man kann sagen, dass die Kinder die einzigen Einheimischen der Insel sind, denn sie kannten kein anderes Umfeld und nur Sachalin.
Später übersiedelte sie nach Leningrad und dann nach Berlin und der Autor schreibt mit einem ganz Humorvollen Ton :
" Einige Jahre später übersieldelte sie nach Deutschland, was zwar schrecklich von ihren Heimat weit von ihrer Heimat entfernt ist, aber Berlin gefällt ihr troztem ganz gut ..."
Es klingt ganz ironisch, indem das Leben in Sachalin sehr hart Im Vergleich zu dem ruhigen Leben in Berlin ist.
Montag, 9. März 2009
Meine Mutter unterwegs
In diesem kleinen Kapitel " Meine Mutter unterwegs" erzählt der Erzähler über seine Mutter.
Seine Mutter bis ihrem 60. Jahr hat nie Die Sowjetunion verlassen. Nur 1992 mit der Auflösung der Sowjetunion emigriert sie nach Berlin und entdeckt etwas ganz Neues : die Bewegungsfreiheit. Bis jetzt hatte sie nie die sowjetische Grenze überquert. Das zeigt einen sehr wichtigen Aspekt der UdSSR : die Abwesenheit von Weltoffenheit. Diese Frau hat nur ein Ziel : Die Welt endlich zu entdecken, egal das Fahrtziel. Was wichtiges ist, ist bewegen zu können.
"Sie ist inzwischen eine gewiefte Busreisende, für die das Ziel nicht so wichtig ist wie der Weg"
Man bemerkt, dass sich bewegen etwas ganz normal und zugänglich für uns ist. Aber für eine andere Generation im Ostblock war es etwas ganz aussergewöhnlich.
Seine Mutter bis ihrem 60. Jahr hat nie Die Sowjetunion verlassen. Nur 1992 mit der Auflösung der Sowjetunion emigriert sie nach Berlin und entdeckt etwas ganz Neues : die Bewegungsfreiheit. Bis jetzt hatte sie nie die sowjetische Grenze überquert. Das zeigt einen sehr wichtigen Aspekt der UdSSR : die Abwesenheit von Weltoffenheit. Diese Frau hat nur ein Ziel : Die Welt endlich zu entdecken, egal das Fahrtziel. Was wichtiges ist, ist bewegen zu können.
"Sie ist inzwischen eine gewiefte Busreisende, für die das Ziel nicht so wichtig ist wie der Weg"
Man bemerkt, dass sich bewegen etwas ganz normal und zugänglich für uns ist. Aber für eine andere Generation im Ostblock war es etwas ganz aussergewöhnlich.
Montag, 23. Februar 2009
Bryce : Russendisko S 9-30
Russendisko : Ein Titel, der geheimnisvoll klingt, Aber was versteckt sich hinter ?
Der Erzähler ist ein junger Russen, der kurz nach dem Fall der Mauer mit einem Freund nach Berlin fährt um ein ganz neues Leben zu führen. Die Zukunft in Russland bietet nicht viele Perspektiven und viele fliehen im Westen.
Das Buch ist besonders interessant, weil die Aktion in einer ganzen wichtigen Periode spielt : Das Ende der Sowjetunion und die Aussiedler.
Der Autor stellt uns auch der Alltag der Juden in Russland vor : sie hatten nicht das selben Statut als anderen Russen. Zum Beispiel konnte der Vater des Erzählers nicht der kommunistiche Partei beitretten, weil er Jude war. Auch wenn er viele Disziplin und Engagement gegenüber die KP zeigte.
Der Still des Autors gefällt mir, es ist leicht und flüssig ! und manche Textstelle sind ziemlich lustig. Zum Beispiel wenn der Erzähler in Berlin für das erste Mal kommt, kennt er niemand, und die erste Personen, die er trifft, sind Vietnamesichen. Die erste Wörter, die er ganz am Anfang gelernt hat, waren auf Vietnamesich und nicht auf Deutsch !
Ich werde die folge des Buches mit viele Motivation weiterlesen !
bis nächsten Post !
Der Erzähler ist ein junger Russen, der kurz nach dem Fall der Mauer mit einem Freund nach Berlin fährt um ein ganz neues Leben zu führen. Die Zukunft in Russland bietet nicht viele Perspektiven und viele fliehen im Westen.
Das Buch ist besonders interessant, weil die Aktion in einer ganzen wichtigen Periode spielt : Das Ende der Sowjetunion und die Aussiedler.
Der Autor stellt uns auch der Alltag der Juden in Russland vor : sie hatten nicht das selben Statut als anderen Russen. Zum Beispiel konnte der Vater des Erzählers nicht der kommunistiche Partei beitretten, weil er Jude war. Auch wenn er viele Disziplin und Engagement gegenüber die KP zeigte.
Der Still des Autors gefällt mir, es ist leicht und flüssig ! und manche Textstelle sind ziemlich lustig. Zum Beispiel wenn der Erzähler in Berlin für das erste Mal kommt, kennt er niemand, und die erste Personen, die er trifft, sind Vietnamesichen. Die erste Wörter, die er ganz am Anfang gelernt hat, waren auf Vietnamesich und nicht auf Deutsch !
Ich werde die folge des Buches mit viele Motivation weiterlesen !
bis nächsten Post !
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